Outdoorpartner Altschwendt
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Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Altschwendt" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Altschwendt: Gemeinde: Altschwendt
Bundesland: Oberösterreich
politischer Bezirk: SchÀrding (SD)
PLZ: 4721
Seehöhe: 432
GemeindeflÀche: 13.00 km2
BerghĂŒtte: HĂŒtte Oberurleinsberg Altschwendt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Steinberg Altschwendt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Unterurleinsberg Altschwendt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Ebertsberg Altschwendt
BerghĂŒtte: HĂŒtte Urleinsberg Altschwendt

Alpenvorland: Rieder Gebiet Altschwendt

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"Altschwendt" Infos: (1)
*Link* (2)
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"Gemeinden am Altschwendt": (3)
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Badeplatz (5)

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GewÀsser Altschwendt:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Vitis Outdoorpartner
Wolfsgraben Outdoorpartner
Viehhofen Outdoorpartner
Dobersberg Outdoorpartner
Achau Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Altschwendt:
Katastergemeinde (KG):
Oberrödham
Oberrödham
Katastralgemeindenummer 48125 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41401 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4721 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:4755
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht SchÀrding
BG-Code 4143

Katastergemeinde (KG):
Altschwendt
Altschwendt
Katastralgemeindenummer 48103 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 41401 (PG-Nr.)
Postleitzahl 4721 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:4755
Bundesland Oberösterreich
Bezirksgericht SchÀrding
BG-Code 4143

Ortschaft:
Rien Altschwendt
Urleinsberg Altschwendt
Altschwendt Altschwendt
Wohlmarch Altschwendt
Rödham Altschwendt



Siedlungen:
Oberurleinsberg,
Urleinsberg,
Oberrödham,
Roisenedt,
Kranawitten,


Altschwendt.Geschichte.

Seit GrĂŒndung des Herzogtums Bayern war der Ort bis 1780 bayrisch und kam nach dem Frieden von Teschen mit dem Innviertel (damals 'Innbaiern') zu Österreich. WĂ€hrend der Napoleonischen Kriege wieder kurz bayrisch, gehört er seit 1814 endgĂŒltig zu Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. MĂ€rz 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.

Quellenangabe: Die Seite "Altschwendt.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 24. MĂ€rz 2010 14:22 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Altschwendt
Hager Burgstall
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Altschwendt


Die Seite Kategorie: Altschwendt aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
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Altschwendt.Wappen.

Blasonierung: ?oeber blauem, in Spitze ausgezogenem Schildfuss in Gold ein schwarzer, oben je zweimal geasteter, schwebender Sparren. Die Gemeindefarben sind Schwarz-Gelb-Blau

Quellenangabe: Die Seite "Altschwendt.Wappen." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 24. MĂ€rz 2010 14:22 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Altschwendt.Einwohnerentwicklung.2. Weltkrieg.Ansichten.

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Quellenangabe: Die Seite "Altschwendt.Einwohnerentwicklung.2. Weltkrieg.Ansichten." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 24. MĂ€rz 2010 14:22 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Altschwendt.Geografie.

Altschwendt liegt auf 432 m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung betrĂ€gt von Nord nach SĂŒd 6,5 km, von West nach Ost 4 km. Die GesamtflĂ€che betrĂ€gt 12,7 km?ÂČ. 12,6 % der FlĂ€che sind bewaldet, 79,5 % der FlĂ€che sind landwirtschaftlich genutzt.Ortsteile der Gemeinde sind: Altenseng, Altschwendt, Danrath, Fasthub, Hausmanning, Putzenbach, Rödham, Rien, Urleinsberg, Wohlmarch.

Quellenangabe: Die Seite "Altschwendt.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 24. MĂ€rz 2010 14:22 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Payerbach.Geografie.

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die FlÀche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der FlÀche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Payerbach.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 14:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hannersdorf.Geografie.

Die 850 Einwohner zĂ€hlende Gemeinde liegt im SĂŒdburgenland 268 m ĂŒber Meereshöhe. Ortsteile der Gemeinde sind Burg, Hannersdorf und Woppendorf.

Quellenangabe: Die Seite "Hannersdorf.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 27. Dezember 2009 23:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user.

Viele GebĂ€ude auf dem Stadtplatz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind die Dutzenden Arkadenhöfe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die teilweise öffentlich zugĂ€nglich sind.

  • Burg Wels: Die UrsprĂŒnge der Burg liegen im Dunkeln. Ihr heutiges Aussehen hat sie unter Kaiser Maximilian I. erhalten. Nach einer Margarinefabrik war ab 1954 das Stadtmuseum in der Burg, wo bis heute Teile seiner Ausstellungen stattfinden.
  • genannt. 1464 wird es erstmals urkundlich erwĂ€hnt. 1611 zog Salome Alt ein und wohnte bis zu ihrem Tod 1633 dort. Dieses Haus zĂ€hlt zu den schönsten Bauwerken in Wels.
  • Im 16. Jahrhundert wurde der Adelssitz Alttrauneck gegrĂŒndet. 1725 wurde darauf ein zweistöckiges Herrenhaus mit einer schönen Aussenfassade errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Teile des heute als Herminenhof bekannten Gebietes abgerissen. Es ist fĂŒr 2009 geplant, die StadtbĂŒcherei, das Stadtarchiv und die Musikschule dorthin zu verlegen.
  • , auch das Lederertor genannt, ging aus dem Ledertor hervor, das 1326 erstmals erwĂ€hnt wurde. Das Ledertor hatte den Namen vom Viertel der Lederer, das dort an die Innenstadt grenzte. Sein heutiges Aussehen erhielt der Ledererturm zwischen 1616 und 1619. Das Zwiebeldach fiel den Flammen zum Opfer und wurde 1771 durch die heutige Dachkonstruktion ersetzt. Auch er sollte, wie die anderen StadttĂŒrme, auf Grund von Verkehrsproblemen abgerissen werden. Der FussgĂ€ngerdurchgang neben dem Tor besteht erst seit 1928. Heute ist der Ledererturm wieder eingeschrĂ€nkt begehbar.
  • Der Bettelorden der Minoriten in Wels wurde vermutlich um 1280 gegrĂŒndet. Dieser errichtete sogleich ein Gotteshaus und ein Schutzhaus fĂŒr die Stadtbevölkerung. Die Minoriten lebten vor allem von Almosen. Sie erwarben 1410 in Salzburg ein BĂŒrgerhaus als StĂŒtzpunkt. Der Orden wurde von ortsansĂ€ssigen Adeligen und spĂ€ter von den Habsburgern unterstĂŒtzt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kam die Barbarakapelle an den Mauern des Minoritenklosters hinzu. Das Kloster wurde zwischenzeitlich als kaiserliches Hofspital genutzt. Ab 1784 gehörte es der Stadt Wels, die es fĂŒr das MilitĂ€r, die Feuerwehr oder fĂŒr Wohnungen nutzte, bis es fĂŒr die OÖ. Landesausstellung im Jahr 2000 renoviert wurde.
  • Schloss Polheim geht auf das Adelsgeschlecht der Polheimer zurĂŒck. FĂŒr das Schloss wichtig war im 13. Jahrhundert Albero von Polheim. Der Adelige war nicht nur einflussreicher Machthaber in Wels, er errichtete wahrscheinlich das Schloss Polheim, das 1237 erstmals urkundlich erwĂ€hnt wurde. 1695 kam es in den Besitz der Stadt Wels. Da die Geldschulden der Welser Linie der Polheimer zu hoch waren, mussten sie das heruntergekommene Schloss verkaufen. Das Schloss wurde von einer Brauerei und spĂ€ter von der Hauptschule genutzt. Die Stadt plante im 19. Jahrhundert, dort ein GefĂ€ngnis einzurichten. Heute gehören nur mehr Teile des Schlosses der Stadt Wels, wo die Landesmusikschule untergebracht ist. Ein weiterer fĂŒr Wels wichtiger Polheimer war Ludwig von Polheim. Er errichtete Mitte des 16. Jahrhunderts das Wasserschloss Lichtenegg, das 1642 wieder verkauft werden musste.
  • Das frĂŒhere Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Heute hat dort die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land ihren Sitz. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 ist ebenfalls Johann Michael Prunner zugeschrieben.
Haus der Salome AltLedererturmSchloss Polheim, InnenhofWasserschloss im Stadtteil Lichtenegg

Quellenangabe: Die Seite "Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Wohlmarch,
Rödham,
Rien,
Hausmanning,
Urleinsberg,
Höfe:
Urleinsberghof,
Steinberghof,
Oberstockethof,
Ebertsberghof,
Niederstockethof,

Siedlung:
Roisenedtsiedlung,
Unterurleinsbergsiedlung,
Oberurleinsbergsiedlung,
Ebertsbergsiedlung,
Hofsengsiedlung,
Steinbergstraße,
Oberurleinsbergstraße,
Hausmanningstraße,
Unterrödhamstraße,
Hofsengstraße,

Wege:
Einbachweg,
Oberurleinsbergweg,
Roisenedtweg,
Kranawittenweg,
Unterrödhamweg,